Fotowanderung in Darmstadt

Matthias, einer der BTSH‘ler, hat für den 21. oder 28. Januar zu einer Foto-Winterwanderung bei Darmstadt eingeladen. Bisher sind laut Doodle 13 Fotobegeisterte aus Südhessen dabei. Matthias schreibt auf seiner Homepage:

Du hast Interesse am Fotografieren und bist gerne in der Natur unterwegs? Dann könnte das etwas für Dich sein! Ganz egal ob Du mit einem Handy, einer Kompakt- oder Spiegelreflexkamera, digital oder analog fotografierst, Einsteiger oder Amateur bist kannst Du bei dieser Wanderung nette Leute kennen lernen, Dich mit anderen über das Thema Fotografie austauschen oder einfach ein paar Stunden draußen sein und winterliche Landschaften fotografisch festhalten. Ich lade Dich hiermit zum Mitmachen ein! [1]

Ich bin natürlich auch dabei und freue mich nicht nur darauf schöne – hoffentlich verschneite – Bilder zu machen, sondern auch darauf die Leute vom BTSH wiederzusehen. Wenn Du Lust hast mitzumachen, dann trag Dich in den Doodle ein, folge Matthias auf Twitter und beobachte den Hashtag #wiwada.

Exif-Touch

Oft sind es die kleinen Dinge, die einem das Leben einfach machen. So auch das kleine Perlscript exif-touch von Chris Adams. Damit ändert man das Dateierstellungsdatum von Bildern in das im Exif-Tag des Bildes stehende Aufnahmedatum. Praktisch, wenn man z.B. eine Korrektur der Exif-Tags machen musste, weil die Kamerauhr falsch ging. Continue reading Exif-Touch

Coface-Arena in Mainz

Letzte Woche habe ich die neue Coface-Arena in Mainz besucht und dabei Witziges entdeckt.

Eine moderne “Arena” mit Brot und Spielen. Gut, dass die Spiele nicht mehr so blutig sind wie im alten Rom. Aber dem Senate und dem Volke Roms hätte man die Ehre doch korrekt erweisen können 🙂

Und einer der witzigsten Hydranten, den ich je gesehen habe. Ich hoffe er bleibt mehr eine Dekoration und muss nie zum Einsatz kommen.

Hintergrundbilder – Frühling 2011

Heute mal was neues. Ich habe einige Bilder aus meiner aktuellen Frühlingsserie getrimmt und als Hintergrundbilder zurecht gemacht. Und hier kann man sie downloaden. Ich habe mich für sechs Bilder entschieden, die jeweils in den Auflösungen 1680×1050 und 1920×1080 vorliegen. Wer eine andere Auflösung haben möchte, schreibe bitte einen entsprechenden Kommentar.
Die Bilder sind unter einer CC-BY-NC-SA 3.0 Deutschland lizensiert, guckstu auch hier: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de

1680×1050 Set
1920×1080 Set

Vorschau:

 
Hübsch, gell? 🙂

Shotwell

Shotwell ist eine Fotoverwaltungssoftware genau wie ich sie mag. Klein, schlank, schnell, mächtig und trotzdem simpel zu bedienen. Seit Ubuntu 10.10 Maverick ist Shotwell zu Recht die Standardsoftware für die Fotoverwaltung unter Ubuntu. Klar gibt’s noch F-Spot, Digikam, Picasa und Co. Aber keine von denen kommt an die Leichtigkeit von Shotwell heran.
Es organisiert die Fotos in beliebig benennbaren Ereignissen (z.B. Heiligabend, Papas Geburtstag, Frühling in Mainz, etc.) Auf der Festplatte liegen die Fotos in einer sehr übersichtlichen Struktur vor. So sind meine Fotos von Heiligabend unter ~/Bilder/Digitalkamera/2010/12/24 abgelegt. Praktisch. Das gleiche gilt auch für Videos, mit denen Shotwell seit der aktuellen Version 0.8.0 umgehen kann.
Trotz Beta-Status ist Shotwell sehr stabil. Abgestürzt ist es noch nicht. Ich verwende es seit ungefähr einem halben Jahr. Wieso schreibe ich ausgerechnet jetzt einen Artikel darüber?
Ich habe gerade die Fotos von Silvester von meiner Kamera in Shotwell importiert. Und wie das an Silvester nunmal so ist gibt es Fotos vor und nach Mitternacht. Shotwell ist aber so schlau und macht ein Ereignis daraus und hängt es unter 31. Dezember 2010 ab. Cool.
Vielleicht sind andere Programme genauso schlau, aber hier fiel es mir gerade auf und das brachte mich dazu einen kleinen Artikel zu schreiben.
Shotwell ist hervorragend in Ubuntu eingebettet. Wenn eine Kamera angestöpselt wird, fragt Ubuntu, ob Shotwell für den Import der Bilder gestartet werden soll. Man kann das Hintergrundbild direkt aus Shotwell heraus festlegen und die Funktion “Bild mit externem Editor öffnen” zeigt auf den jeweils eingestellten Bildbearbeiter (bei mir ist das GIMP).
Darüber hinaus kann Shotwell in Flickr, Facebook und Picasa Web Galleries exportieren und Videos bei Youtube hochladen. Weitere Anbindungen sollen folgen.
Was mir noch fehlt, ist eine mächtige Stapelverarbeitungsfunktion. Vielleicht schauen sich die Leute von Yorba (dem Entwicklerteam) mal Phatch an und übernehmen dort Ideen und/oder Source-Code. Freie Software machts möglich. Shotwell steht unter der GPLv2 und kostet nix.

Das war mein erster Artikel zu kleinen Linux-Anwendungen, die mich entweder in Erstaunen versetzen, mir das (Computer)-Leben ungleich einfacher machen oder einfach nur klasse sind.

Im Mainzer Mikrotron (MaMi)

Gestern habe ich Rahmen von “Physik am Samstagmorgen” die Gelegenheit gehabt, das Mainzer Mikrotron zu besichtigen: Einen Elektronenbeschleuniger, der auf den netten Spitznamen “Mami” hört 🙂 Das Ding ist in der Lage, Elektronen mit Energien von 1500 MeV zu erzeugen und somit bis kurz unter die Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Damit können die Mainzer Physiker Grundlagenforschung betreiben, die dem Hochtechnologiestandort Deutschland mehr als gut tut. Dafür sehe ich mein Steuergeld gerne ausgegeben, anstatt für Schwachsinn wie die Abwrackpräme.

Wer mehr über Mami erfahren will, guckt hier: http://www.kph.uni-mainz.de/B1/

Jetzt noch ein paar Impressionen.