Monopole und Marktversagen (I)

Ein Monopol, von griechisch monos (einer) und polein (verkaufen), ist eine Marktsituation bei der vielen Nachfragern nur ein Anbieter gegenübersteht.

Da dieser durch Marktbeobachtung ein recht gutes Bild von der Preisabhängigkeit der Nachfrage haben wird, kann er seinen Preis strategisch so optimieren, dass er den maximalen Gewinn erwirtschaftet. Das heißt nicht, dass ein Monopolist die komplette Zahlungsbereitschaft aller Nachfrager abgreift. Es wird auch in einem Monopolmarkt Nachfrager geben, deren Zahlungsbereitschaft so hoch ist, dass sie eine Konsumentenrente bekommen.So weit, so gut. Das steht aber auch in jedem einführenden Mikroökonomie-Lehrbuch. Aber woher kommen die Dinger?

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